Wohin mit den 50 Milliarden PK-Geldern, die einfach so brachliegen?

Mehr als 50 Milliarden Franken Spargelder der beruflichen Vorsorge sind auf einem gesperrten Bankkonto geparkt – das sind 6 Prozent aller Pensionsvermögen. Es sind Guthaben der zweiten Säule, die von der Pensionskasse wegen Unterbruchs der Erwerbstätigkeit der versicherten Person ausgesondert wurden. Auf diesen Geldern besteht kein Anspruch auf den BVG-Mindestzins und auch nicht auf eine […]

Sammelstiftungen im Fokus der Aufsicht

Die Oberaufsichtskommission nimmt Sammel- und Gemeinschaftseinrichtungen stärker unter die Lupe. Die Einrichtungen sollten risikoorientiert geführt werden, sie haben allerdings auch ihre Stärken.

Mehr Zwang beim Zwangssparen

Die Politik erhöht den Druck beim obligatorischen Sparen in der 2. Säule gleich zweifach. Erstens ­sollen wir mehr einzahlen. Zweitens sollen wir das Geld nicht mehr als Kapital, sondern nur noch als Rente beziehen.

BVG-Kommission empfiehlt dem Bundesrat einen Mindestzinssatz von 1% ab 2017

Die Eidgenössische Kommission für berufliche Vorsorge (BVG-Kommission) empfiehlt dem Bundesrat, den Mindestzinssatz in der beruflichen Vorsorge im Jahre 2017 von heute 1.25% auf 1% zu senken. Mit dem Mindestzinssatz wird bestimmt, zu welchem Satz das Vorsorgeguthaben der Versicherten im BVG-Obligatorium mindestens verzinst werden muss.

Neue Vorsorge mit Nebenwirkungen

Bei 1e-Vorsorgeplänen dürfen Versicherte die Anlagestrategie für Pensionskassenguthaben selber wählen. Solche Pläne könnten populär werden, doch bergen sie Risiken für die Kassen.

Seilziehen um die BVK

SP, Grüne und AL drängen darauf, dass der Kanton die nächstes Jahr wirksamen Einschnitte der Pensionskasse BVK abfedert. Die Regierung ist dezidiert dagegen.